Die Bibel

 

Freunde der Magie, ich grüße euch auf der Seite, über den Mythos der Bibel,

oder auch noch bekannt, als dass Neue Testament.

 

Nachdem ich mein dreizehntes Lebensjahr erreicht habe, und Einiges über die Bibel und Biologie gelernt habe, fing ich an, wehrend ich der Messe beiwohnte,

um mich zu schauen, um die Bilder in der Kirche zu betrachten.

 

Dabei fiel mir Etwas auf, doch ich denke, dass ich da, nicht der Einzige bin,

welcher sich darüber, Gedanken gemacht hatte.

 

 

Betrachtet mal genau dieses Bild und überlegt mal, was kann hier nach den Aussagen der Bibel, nicht stimmen?

 

Es sind Gott Vater, Sohn und Heiliger

Geist abgebildet, Gott Vater aber,

wird hier, als ein alternder

Mann dargestellt.

 

Doch Etwas, dass altert, egal ob Mensch,

Tier, oder Pflanze, kann nicht den Ruf

besitzen, unsterblich zu sein.

 

Denn das Altern, ist ein Zeichen, dass Gott,

genauso wie ihr, ein Verfallsdatum besitzt und am Ende, wie die Menschen, dahinkompostieren wird.

 

Warum schreibe ich eigentlich, auf meiner Webseite, welche über Magie handelt,

Themen über Religion und die Bibel?

 

Weil ihr im Laufe der Zeit, bemerken werdet, dass sich diese beiden Themen,

was Magie angeht und Religion schneiden und sich über Jahrtausende,

gegenseitig, beeinflusst haben.

 

 

Es ist mir nicht bekannt, an was ihr glaubt

und wie ihr, über euren Glauben denkt,

was tatsächlich, nach eurem Ableben,

mit euch geschieht.

 

Zunächst mal die schlechte Nachricht,

dass kein Mensch, welcher in seinem Leben from und gut war, ein ewiges Leben, im Himmel erhalten wird.

 

Die gute Nachricht aber, ist die, dass alle die befürchtet haben, einmal in der Hölle zu landen, sich nicht zu fürchten brauchen, ihr wedet nicht zur Hölle fahren,

Niemand wird nach seinem Tode, oder Ableben, dass erhalten, was euch,

nach der Bibel, versprochen oder, zustehen würde.

 

Denn im Neuen Testamen, der Bibel, ist bis auf die enthaltenen Katastrophen, Lebensweisheiten und dem Alten Testament, alles Andere, manipuliert,

erfunden, erstunken und erlogen.

 

Doch gehen wir zunächst, zum Anbeginn dieser fantastischen Reise,

der Religionen und deren Glaubensansichten.

 

 

Diese sogenannten Geschichten, oder auch Überlieferungen aus dem Neuen Testament auch als die Bibel bekannt,

sind eine ziemlich perfide Darstellung,

wie man Menschen, seit Jahrtausende, über den Tisch des Glaubens gezogen

hat und es auch Heute noch tut.

 

Ist euch dies schon mal aufgefallen,

dass um die Glaubwürdigkeit jener Geschichten zu erhärten, sie immer

mit Naturkatastrophen, aber auch

Naturereignissen, in Zusammenhang gebracht wurden, welche sich

tatsächlich, zu jener Zeit,

zugetragen haben?

 

Ist ja auch logisch, sollte sich in der Zukunft, die Nachwelt, irgendwann nach der Wahrheit dieser Überlieferungen, oder Geschichten interessieren, so werden jene Katastrophen, oder auch Naturereignisse, diese Geschichten verifizieren können.

 

Wenn man beweisen kann, dass diese Naturkatastrophe, oder dieses Naturereignis

stattgefunden hat, so wird wohl auch, die geschichtliche Überlieferung,

sicherlich den Tatsachen entsprechen.

 

Nun da werde ich euch mal ein Beispiel darbringen, welches man durchaus,

als Vergleich darstellen könnte.

 

Was denkt ihr, was für eine Vorstellung, wird möglicher weise die Nachwelt,

über die Geschichte und ihrer Nachverfilmung, über den Untergang

der Titanic aus den Neunzigern, in etwa 2000 Jahren haben?

 

Dies ist sicherlich eine Spekulation von meiner Seite, jeh nach dem aber,

wie oft diese Geschichte, noch nachverfilmt werden wird und welche Zeit verstreicht, zwischen weiteren Nachverfilmungen, könnte es durchaus

möglich sein, dass in 2000 Jahren, die Menschen wirklich glauben werden,

dass beim Untergang der Titanik, eine tragische Liebe stattgefunden hatte.

 

Wie gesagt, es ist nur eine angenommene Spekulation, welche sich durchaus,

bewahrheiten könnte.

 

 

Doch kommen wir nun zu Jesus, der Hauptperson, aus dem Neuen Testament,

der Bibel und seinen seltsamen Lebensereignissen. 

 

Freunde der Magie, die Bibel, ist der Menschheit, nicht von irgend einem Gott gegeben worden, mit dem Namen Jahwe, sondern vom römischen Gott Kaiser Constantin dem Großen, im vierten Jahrhundert.

 

Denn zur Zeit Jesu, selbst 300 Jahre nach ihm, gab es kein Neues Testament,

noch irgend eine Bibel.

 

Ohne Kaiser Constantin, hätte dass Christentum, dass vierte Jahrhundert,

nicht überleben können.

 

Dass Jesus als Person und auch als Prophet, gelebt hatte, entspricht der Wahrheit,

doch als Sohn Gottes, wurde er, durch Kaiser Constantin emporgehoben und

nicht durch den Gott der Hebräer, oder Juden.

 

 

Es entspricht NICHT der Wahrheit,

dass der Nazarener, von einer

Jungfrau geboren wurde und

schon gar nicht am 24.12.

im Jahre des Herrn 0.

 

Kann mir bitte Jemand erklären, 

woher jene Herren, welche die

Bibel ins Leben gerufen haben,

300 Jahre, nach dem Tode des Nazareners, gewusst haben sollen,

dass seine Mutter, bei seiner Geburt, noch jungfräulich gewesen ist?

 

 

Wo man bis Heute, nicht einmal weis, wann der Nazarener, tatsächlich geboren wurde, aber dass seine Mutter, bei der Geburt, noch Jungfrau war schon.

 

Doch falls es den Tatsachen entsprechen sollte, wen hätte es denn interessiert,

die Hirten, oder die drei heiligen Könige?

 

Man kennt jedoch den Geburts und Todestag, von Alexander dem Großen, welcher 400 Jahre zuvor gelebt hatte.

 

Ob die Mutter, von Alexander, bei seiner Geburt, noch Jungfrau gewesen ist, interessiert keine Sau, warum war aber gerade beim Nazarener,

die Jungfräulichkeit seiner Mutter wichtiger,

als seine tatsächliche Geburtsstunde?!

 

Man kennt auch jene Geburts und Todesdaten, von Cleopatra, die gerade mal, keine 40 Jahre, vor dem Nazarener, gelebt hatte.

 

Doch auch hier, machte sich Niemand Gedanken, ob ihre Mutter bei der Geburt,

jungfräulich gewesen ist.

 

Freunde der Magie, Tatsache ist, dass zu jener Zeit, vor und wehrend der Zeit des Nazareners, die Jungfäulichkeit von Frauen, keine Rolle gespielt hatte, doch 300 Jahre nach ihm, irgendwie schon.

 

Wie kann so Etwas, über 2000 Jahre durch gehen, ohne von irgend Jemanden,  nicht hinterfragt zu werden?

 

Nun Freunde, dies ist Glaube, man hinterfragt Nichts, wenn alle, um einem,

der selben Überzeugung sind, wird es wohl so sein, oder stimmen.

 

Für mich, ist Glaube, gedankenloser Oportunismus, nichts Anderes!

 

Doch selbst ich, war eine Zeitlang, so schwachsinnig und glaubte,

an dieses biblische Märchen.

 

Weil ich seit meiner Kindheit, zu dieser Überzeugung, indoktriniert wurde

und wehe, ich hatte mal Zweifel daran, oder stellte die falsche Fragen,

da wurde ich geschlagen.

 

Ich möchte euch aber ehrlicher weise mitteilen, dass ich NICHT

und zu keiner Zeit, von den Geistlichen, welche mich betreut haben,

misshandelt wurde.

 

Dies möchte ich aus jenem Grunde äussern, weil ich Post bekommen habe,

wo Einige unter euch dachten, dass mir schlimmeres wiederfahren ist.

 

In der Zeit meiner Kindheit, erhielt man Ohrfeigen, oder wurde, an den Ohren

und Haaren gezogen, mehr nicht, in der heutigen Zeit, gilt aber auch dies,

schon als Misshandlung.

 

Doch je mehr Strafen, ich durch meine Fragen, hinnehmen musste,

desto mehr hinterfragte ich, diesen Glauben.

 

Selbst als man mir, mit der Hölle und dem Teufel gedroht hatte,

erwiederte ich meinen geistlichen Peinigern, dass sie mich schon

umbringen müssten, um mich davon abzubringen, den Glauben

stets zu hinterfragen.

 

Soweit wollten sie dann doch auch nicht gehen, ich bin danach, mit 18 Jahren,

aus meiner Kirche und dem Glauben ausgetreten.

 

Doch wir wollen nun, wieder zum Wesentlichen, auf dieser Seite kommen,

zur Hinterfragung, dieser Heiligen Schrift.

 

Ein weiterer Fall, zur Geschichte, mit den Schriftgelehrten im Tempel.

 

Zu jeder Zeit, aber auch Generation, gibt es ein, oder auch mehrere Kinder, welche über dem Durchschnitt intelligent sind, so dass Erwachsene, über ihre Aussagen,

nur staunen können.

 

Sind sie aber deshalb, gleich Kinder eines Gottes, dies wage ich, zu bezweifeln.

 

Durch Kaiser Constantin und seinen 300 

Würdenträger, wurde dies, aber möglich.

 

Obwohl den Nazarener, die Juden, aus diesem Grunde, einer Gotteslästerung, 300 Jahre zuvor, ans Kreuz genagelt haben.

 

Was denkt ihr, falls die Juden, damals am Nazarener, nur Etwas bemerkt hätten, was an ihm, göttlich sein hätte können, hätten sie ihn tatsächlich,

ans Kreuz genagelt?

 

Oder Petrus, der über Jahre, täglich mit ihm zusammen war, den Nazarener verraten hätte, wäre er wirklich überzeugt gewesen, sein Meister, würde der

wahre Sohn Gottes sein?

 

Ich denke nicht, dass Menschen von damals, so dumm gewesen sind, um so Etwas,

zu übersehen, oder zu ignorieren, wie denkt ihr darüber?

 

Betrachtet doch einfach die Gegenwart, wozu Menschen im Stande sind zu tun,

wenn es um ihre Religion und Glauben geht, dabei handelt es sich nicht einmal,

um einen Sohn Gottes, was denkt ihr, wozu sie erst im Stande wären,

würde es sich tatsächlich, um einen Sohn Gottes handeln?

 

Solche Menschen, fürchten den Tod nicht und Verrat, käme schon gar nicht

in Frage.

 

Verrat entsteht nur dann, wenn man sich seiner Sache, nicht sicher ist

und es sich NICHT lohnt, für diese Sache, sein Leben zu geben.

 

Des Weiteren, an den Fragwürdigkeiten der Bibel, als Beispiel sind, dass ab

dem 14. Lebensjahr des Nazareners, bis etwa zu sienem 30. Lebensjahr,

keine weiteren Aufzeichnungen über ihn existieren.

 

Und schon wieder ergibt sich Etwas, dass der Menschheit verborgen ist,

über die Galionsfigur, ihres Glaubens.

 

400 Jahre zuvor, bei Alexander dem Großen, wusste man mit welchen Frauen

er schlief und beim Nazarener, hat man keine Ahnung über 16 Jahre,

seines Lebens.

 

Merkt ihr Etwas?

 

Aber auch die Geschichte, was die Prüfung, des Nazareners betrifft.

 

Als Erstes, die 40 Tage und 40 Nächte

durch die Wüste.

 

Dies wurde aus dem Alten Testament

entnommen, es ist die Geschichte von Moses, als er durch Ramses dem II.,

aus Ägyten vertrieben wurde.

 

Hier wurde allerdings, die Dauer,

des Wüstenspatziergangs

verändert.

 

Die Prüfung durch den Teufel, ist die 

Geschichte des Hiob, als er von Satanael geprüft wurde.

 

Aus dem Buch Hiob.

 

Freunde der Magie, wenn man versucht, die Lebensgeschichte des Nazareners

zu verstehen, so soll Gott, durch die Geburt des Nazareners, Mensch geworden sein, oder auch Fleisch, wie man so sagt.

 

Der fleischgewordene Gott, auch so ein Schwachsinn.

 

Warum sollte der fleischgewordene Gott, sich dann als Mensch, durch sinen

Cherub Satanael, einer Prüfung unterziehen?!

 

Versucht es euch, einmal vorzustellen?

 

Kann mir bitte, diesen Schwachsinn, jemand erklären!

 

Hinzu kommt auch noch, wie hätte der Nazarener, seinen Aposteln,

dies erklären sollen, wohin er diese 40 Tage und Nächte, ohne sie

hingeht, wo sie ihn, doch zu jeder Zeit, auf Schritt und Tritt,

beigestanden haben.

 

Und als der Nazarener, von dieser Prüfung, zurück gekommen sein sollte,

wem hätte er, diese Geschichte, auch glaubwürdig auftischen können und

wer hätte ihm dies abgenommen?

 

Petrus der ihn am Kreuz 3 mal verläugnet hatte?

 

Oder Thomas, welcher ihn berühren musste, um einen Beweis zu erhalten,

dass es sich, um den Nazarener handelt?

 

Doch dieser Vorfall steht in der Bibel, nicht weil es geschah, sondern weil man es 

dem Nazarener angedichtet hatte, damit er besser darsteht.

 

Die Gründer, des Neuen Testaments,

hätten das Alte, beim Lesen besser

verstehen müssen.

 

Dann hätten sie aus dem Buch Hiob,

entnehmen können, dass Satanael

zu keiner Zeit, dass personifizierte

Böse gewesen ist, sondern es selbst bekämft hatte.

 

Satanael prüfte und verführte die Menschen, im AUFTRAG Gottes,

um zu sehen, wie stark,

ihr Glaube gewesen ist.

 

Selbst Böse, war Satanael, zu keiner Zeit

und falls, der Nazarener, echt Gottes Sohn gewesen wäre, hätte in Satanael, zu keiner Zeit, einer Glaubensprüfun unterzogen.

 

Dies wäre total unlogisch, als würde sich Gott, selbst einer Prüfung unterziehen.

 

Man hatte, Satanaels Persönlichkeit, im Neuen Testament, total verfälscht!

 

Kommen wir, zur Speisung Christie.

 

Hier verbringt der Nazarener, an Hand

der Überlieferungen, ein Wunder, unter den Augen, von mehreren Tausend,

an Menschen.

 

Meine Frage ist und dies, seit meiner Kindheit?

 

Unter all diesen Menschen, wiefiele es auch immer gewesen sind, befand sich in diesem Augenblick, werder ein Zeichner, noch ein Bildhauer, welcher diesen Akt, eines Wunders, festgehalten hätte auf Stein oder Papier und somit, auch dass Antlitz, des Nazareners.

 

Dieses Bild, welches ihr hier sehen könnt, ist weit über 1000 Jahre später,

gemahlt worden.

 

Die Gesichter von Pharaonen, welche Jahrtausende, vor dem Nazarener gelebt haben, erkennt man Heute, nach 5000 Jahren und damals, durfte sie,

nicht mal Einjeder ansehen.

 

Der Nazarener aber, mischte sich als Sohn eines Gottes, unters Volk,

doch niemand, hat ihn weder auf Papier, noch auf Stein verewigt.

 

Ist dies nicht fragwürdig?

 

 

Dies ist der Garten Gethsemane,

wo der Nazarener, verraten und verhaftet wurde.

 

Doch wie es sich wirklich, zu jener Zeit zugetragen hatte, könnten uns,

nur diese Olivenbäume schildern.

 

Denn diese, sind tatsächlich, aus der

Zeit, des Nazareners.

 

Ich habe keine Ahnung, welche meiner Besucher, auf dieser Seite, sich mit Magie

beschäftigen und welche, mit Magie, noch keine Erfahrung besitzen und

nur Interessehalber, meine Seite besuchen.

 

An jene aber, die nur Intressehalber, meine Seite besuchen,

sind die weiteren Texte gerichtet.

 

In der heutigen Zeit, bedeutet für manche Menschen, die Zahl 13,

ein schlechtes Ohmen.

 

Dies war nicht immer so und schon gar nicht, zur Zeit des Nazareners,

doch wir werden noch, zu einem späteren Zeitpunkt,

darauf zurückkommen.

 

 

Zunächst möchte ich Etwas,

über die Apostel berichten.

 

Die Apostel Freunde, sind in

Wirklichkeit, nicht die Persönlichkeiten gewesen,

wie man sie, in der Bibel

beschrieben hatte. 

 

Weit gefehlt, sollte man sie sich, so vorgestellt haben, bis auf den Nazarener,

trugen sie alle, Schwerter oder Dolche, war aber, zu jener Zeit Standard,

um sich, verteidigen zu können.

 

Und ob wirklich, alle unter ihnen, Männer waren, wage ich, zu bezweifeln,

weil ich denke, dass diese Vorstellung, genau so wie jene, mit der unbeflekten Empfängnis, sich die Gründer der christlichen Religion,

in Nicäa, ausgedacht haben.

 

Zu jener Zeit, um 300 n. Chr. kann es gut möglich gewesen sein, dass man

auf die Unschuld, der jungen Frauen geachtet hatte und dass Männer,

wie als Beispiel Heute, lange Haare trugen, doch zur Zeit des Nazareners,

wohl kaum, erkundigt euch mal, um die Mode und den kulturellen

Gebräuchen, jener Zeit.

 

Was die Apostel aber betrifft, waren es richtige Haudegen.

 

Vergleichbar etwa, mit der SA, 

im Dritten Reich, nur wesentlich kleiner, dies steht natürlich,

nicht in der Bibel.

 

Doch unter Verschluß,

im Vatikan.

 

Ich kenne es, aus meiner militärischen Ausbildun, so miernichts, diernichts,

kann man mit einer Waffe, nicht auf einen Menschen einschlagen,

ohne zuvor, Erfahrung damit, gehabt zu haben.

 

Denn dass Militär, lernt euch, wie man diese Hemmschwelle überschreitet

und dass Gewissen unterdrückt.

 

Kommen wir endlich, zur Kreuzigung, des Nazareners.

 

So wie auf diesem Bild,

sahen zu Nazareners Zeit, tatsächlich Kreuze

aus, wie ein großes T.

 

Nicht so wie wir es Heute

denken zu kennen,

durch die Darstellung,

der Kirche.

 

Um die Bedeutung einer Kreuzigung von damals zu begreifen, sollte man zunächst

wissen, wie Sie funktioniert und den Sinn, welcher dahinter steckt.

 

Eine Kreuzigung galt damals als eine Todesstrafe, doch im Gegenteil zu Heute,

handelte es sich nicht um eine humane Art einer Hinrichtung, sondern um den

Gepeinigten, so lange wie möglich, am Leben zu erhalten, um sein Leid,

welches dabei entsteht, hinaus zu zögern.

 

Also frage ich mich, warum hätten die Römer damals, den Nazarener mit Nägeln

kreuzigen sollen, es hätte ja seinen Tod, eher herbeigebracht,

durch den Blutverlust, wäre doch im Sinne einer Kreuzigung,

unsinnig oder?

 

Wenn ich jemanden pfählen will, werde ich ihm doch sicherlich nicht, auch noch

die Halsschlagader aufschneiden oder?

 

Wiederspricht sich, genau so.

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